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K-Jetronik Steuerkolben

(@Anonym)
Forumsbeitritt: Vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
 

Hallo.
Im Kompendium von "Helisblauer" über sämtliche Tests der K-Jetronik (tolle, sehr hilfreiche Zusammenstellung) wird zum Test der Stauscheibe im LMM geschrieben, daß sich die Stauscheibe leicht nach oben und und unten bewegen lassen muß.
Bei mir ist es so, daß sie mit etwas Widerstand nach oben geht und ganz leicht nach unten. Ich kann sie aber sofort wieder mit etwas Schwergänigkeit nach oben bewegen.
Wäre es denn nicht so, daß wenn der Steuerkolben oben hängen bleiben würde es nur beim ersten mal schwer geht und danach leicht, weil man jetzt ja nichts mehr nach oben drücken muss?
Oder verstehe ich da noch etwas falsch?
Habe noch einen zweiten kompletten Gemischregler vom DX erworben. Bei dem (im losen, nicht im Fahrzeug eingebauten) Zustand geht die Stauscheibe in beide Richtungen ganz leicht. Kann es auch sein, das im eingebauten Zustand die Stauscheibe schwerer geht, da Sich Druck auf der Benzinleitung befindet?

Wie funktioniert der Mengenteiler denn genau? Gibt es Bilder vom Innenleben oder eine Explosionszeichnung?

mfg
Peter



   
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 erik
(@erik)
Ehrenmitglied
Forumsbeitritt: Vor 21 Jahren
Beiträge: 2366
 

Oellampe UND Summer gehen nur dann an wenn der 1,8 Bar Oeldruckschalter (am Oelfilterflansch, 0,3 Bar ist seitlich am Zyl.Kopf) nicht funktioniert. Ich wurde den Tauschen gegen eine neue. Die Bohrung im Oeldruckschalter ist klein, deswegen relativ schnell von Rueckstaende im Oel verstopft.

Wenn, nach dem Tausch, die Summer UND Oellampe gehen, heisst es das zu wenig Oeldruck aufgebaut wird. Moegliche Ursachen:

- Oelpumpe verschlissen
- zu wenig Oel eingefuellt
- zu duennes Oel eingefuellt (15W40 ist prima / an zu raten)
- Oelbohrung(en) verstopft (da hilft nur reinigen des Motorblocks und Zylinderkopf)
- Sieb der Oelpumpe verstopft

Mfg

Erik



   
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(@Anonym)
Forumsbeitritt: Vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
 

Aus diesem Grund habe ich mir ein Equus Öldruckmeßgerät besorgt.
Wollte den Geber dazu eigentlich seitlich am Zylinderkopf anschließen. Der Geber hat auch einen Warnkontakt für das KI. Der geber schaltet aber erst bei 0,5bar die Masse weg. Das sollte ja aber nicht stören. Müssen halt immer über 0,5bar herrschen, damit die Warnlampe nicht blinkt.
Habe aber gelesen, daß man eigentlich den Öldruck am Ölfilterflansch messen sollte. Ist das so, oder ist der Öldruck überall gleich? Welche Vorteile gibt es, den Öldruck am Flansch unten zu messen. Optik vielleicht, weil der Geber unten nicht so auffällt.
mfg
Peter



   
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(@Anonym)
Forumsbeitritt: Vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
 

Hallo,
wenn Du den Öldruck an der "letzten Stelle" misst, kannst Du sicher sein, dass das Öl auch bis da hin kommt. Und wenn Dein Geber mit Schalter die Masse wegschaltet, kann er ohne Umbauten auch nur an den Kopf und den 0.3 bar Schalter ersetzen. Dass der etwas später auslöst, könnte bedeuten, dass evtl. bei sehr warmen Motor die Öllampe im Leerlauf nicht ausgeht. Da Du aber am Manometer siehst, ob wirklich Druck da ist, kann man das als Schönheitsfehler betrachten, sollte es wirklich so auftreten.

Thema Kombiinstrument: es passen zum probieren ALLE ab Modelljahr 1983 (auch Cabrio / Caddy / Polo), sofern aus einem Benziner.
Zum Rest hat Erik schon alles gesagt.

Tschüss Frank



   
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