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Modellpflege
Diese kurze Übersicht über die Entstehung und Weiterentwicklung des Golf I beschreibt nur die wichtigsten Veränderungen für den deutschen Markt, ohne Sondermodelle oder das Cabrio. Es ist nicht einfach gewesen, eine möglichst korrekte Chronik auf die Beine zu stellen. Oftmals wurden voneinander abweichende Daten über die Erscheinung der Fahrzeuge bekanntgegeben. Deshalb bitten wir, eventuelle Fehler zu entschuldigen (und zu melden).
Mai 1974 
Einführung des Golf I in zwei Ausstattungsvarianten, Grundmodell und "L". Es standen zwei Motoren zur Verfügung: 1,1l 50 PS und 1,5l 70 PS. Der Golf ist auf Wunsch mit vier Türen oder einem Automatikgetriebe (nur mit 70 PS) bestellbar. Die Vordersitze haben einen Federkern. Kopfstützen sind keine serienmäßige Ausstattung. Sicherheitsgurte gehören erst später zur Serienausstattung. Gegen Aufpreis sind integrierte Kopfstützen und auch Gurte erhältlich. Bei Bestellung des Rückhaltesystems, erst später lieferbar, sind die Sitze geschäumt und mit verstellbaren und herausnehmbaren Kopfstützen versehen.
August 1974 
Zusätzlicher kursiver Schriftzug "Volkswagen" rechts auf der Heckklappe.
August 1975 
Die Schriftzüge auf der Heckklappe werden vertauscht, der "Volkswagen"-Schriftzug ist nicht mehr kursiv. Außenrückspiegel nicht mehr aus verchromten Blech, sondern aus schwarzem Kunststoff. Vordersitze sind jetzt serienmäßig aus Schaumstoff, mit einstellbaren Kopfstützen.
September 1975 
Die Vorstellung des Golf 1 GTI auf der IAA.
November 1975 bis März 1976
Der "Schwalbenschwanz" in der Heckschürze wird weggeglättet.
Juni 1976 
Markteinführung GTI. Der Golf GTI rundet die Leistungsskala nach oben hin ab. Er ist mit einem 1,6 l 110 PS Motor ausgestattet und lediglich als Zweitürer in Rot und Silber zu haben.
Außen hat er keinerlei Chromzierrat verbaut bekommen. Seine Kotflügelverbreiterungen, Frontspoiler, Heckscheibenumrahmung und die Stoßsstangen sind in einem schlichten und sportlichen Schwarz gehalten.
August 1976 
Die Modellpalette wird um die Modelle "GL" und "GTI" erweitert. Der Golf GL stellt jetzt die höchste Austattungsstufe dar. Er unterscheidet sich äußerlich durch verchromte Radkappen und bronzegetönte Scheiben. Die Zierleiste am Schweller ist chromfarben. Durch die Einführung des GL (dieser erhält nun die Chromleiste) wird der L mit einer schwarzen Zierleiste ausgestattet Im Innenraum sind hochwertige Sitze, sowie eine umfangreiche Funktions- und Komfortaustattung im Lieferumfang enthalten.
September 1976 
Markteinführung des Golf Diesel.
August 1977 
Türgriffe, vorher aus verchromten Guss mit schwarzer Einlage, jetzt aus Kunststoff in Schwarz mit verchromter Einlage.
August 1978 
Neue Stoßstangen aus Kunststoff. Der GL erhält eine schwarze Kunststoffblende zwischen den Heckleuchten. Der von innen einstellbare Außenspiegel erhält ein neues Design.
März 1979 
Verbesserter Korrosionsschutz.
August 1979 
Erweiterung der Motorenpalette durch einen 1,3l Motor mit 60PS.
August 1980 
Der Golf erhält neue, breitere, Heckleuchten. Im Inneren gibt es neue Armaturenbretter (jetzt zwei Versionen, je nach Ausstattung) und teilweise neue Sitzbezüge und Lenkräder.
Januar 1981 
Einführung des Golf Formel E mit Start/Stop-Automatik, Schalt- und Verbrauchsanzeige, sowie 3+E Getriebe.
August 1981 
Umstrukturierung der Modellpalette. Verbesserung der Ausstattung, sowie teilweise Änderung der Modellbezeichnungen. Das Golf Grundmodell heißt jetzt C. Das L- Modell CL. Der GL bleibt GL. Dafür entfallen alle Zusatzbezeichnungen wie S (1,3 l und 1,5l) und D (Diesel). Die Diesel-Modelle erhalten jetzt einen kleinen Schriftzug "Diesel" im Kühlergrill.
August 1982 
Erneute Erweiterung der Modell- und Motorenpalette: Der Golf GTD. Der Neue ist mit einem 1,6l Turbodiesel mit 70 PS ausgestattet. Nun wird der Golf GTI mit einem auf 1,8l Hubraum vergrößertem Motor mit 112PS ausgeliefert.
1983 
In diesem Jahr läuft in Wolfsburg der letzte Golf I vom Band. Zum Abschluß werden noch einige Sondermodelle (LX, GX, Pirelli GTI) angeboten.
2007 
Der Golf I wird noch immer fast unverändert als Citigolf in Südafrika gebaut.
Schon gelesen? Die Geschichte
Das Copyright für einen Teil der Bilder auf dieser Seite liegt bei der Volkswagen AG.
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